Über mich

Spiritueller Life Coach und kreativer Kopf

Hej, ich bin Raffael.

Ich komme aus Berlin und bin zertifizierter Life Coach.

Mein Weg hierhin verlief allerdings alles andere als geradlinig. Er begann mit 17 - als meine Eltern sich trennten, ich mit einer Autoimmunkrankheit diagnostiziert wurde und ich komplett im Abistress versank, um mich mit meinem Schmerz nicht auseinandersetzen zu müssen. Meine ganze Welt brach zusammen und ich konnte damit nicht wirklich umgehen. So begann meine Suche nach Wegen, ein angenehmeres, zufriedeneres und glücklicheres Leben zu führen.

 

Nach dem Abitur entschloss ich mich, BWL zu studieren, um mich erstmal zu orientieren und voller Hoffnung, hier meine Passion zu finden. Während des Studiums verstärkte sich meine große Liebe zum Reisen und so erkundete ich nebenbei  einige neue Kontinente und zahlreiche neue Kulturen. Der Umgang mit unterschiedlichen Menschen war schon immer eines meiner größten Hobbies und der Drang nach Neuem wurde immer stärker.

Durch das sehr stressige Studium war ich auf der Suche nach Methoden, um zu entspannen und Stress abzubauen. 2014 kam ich dann in Indonesien zum ersten Mal mit Meditation in Kontakt. Meditation war das perfekte Tool für mich, um den hektischen Studienalltag gehen zu lassen und bei mir selbst anzukommen. Ich etablierte eine tägliche Morgenroutine, in der Meditation nicht fehlen durfte. Auch heute meditiere ich noch jeden Tag – manchmal auch mehrfach.

Da mich mein Studium jedoch nie wirklich zufriedenstellen konnte, merkte ich, dass ich etwas in meinem Leben verändern musste. Somit begann ich, mich mit persönlicher Weiterentwicklung und moderner Spiritualität zu beschäftigen. Ich las Tonnen von Büchern (was ich auch heute noch tue), besuchte Seminare, absolvierte diverse Onlinekurse, hörte Podcasts und nahm selber Coachings. Irgendwann hatte ich so viel Wissen angesammelt, dass ich begann, mich selbst zu coachen. Ich merkte, dass mein Herz dabei aufging und ich ein Talent dafür habe. Ich studierte weiter, aber beschäftigte mich neben dem Studium nur noch mit meiner persönlichen Weiterentwicklung.

 

Ich lernte, meine Vergangenheit loszulassen. Ich fing an, Anderen für den Schmerz zu vergeben, den sie mir bereitet haben, und ich lernte auch, mir selbst zu vergeben, für den Schmerz, den ich Anderen bereitet habe. Ein Schlüsselkonzept dafür war für mich die Arbeit mit meinem inneren Kind. Nach und nach entdeckte und perfektionierte ich mehr und mehr Methoden, um negative Glaubenssätze und Erinnerungen ins Positive zu transformieren. Alle Methoden, die ich nun beruflich als Coach anwende, habe ich zuvor jahrelang an mir selbst angewandt und immer weiter verfeinert.

Als ich aus meinem Auslandssemester aus Barcelona zurückkam, fing ich an, in einem Berliner Startup im Human Resource Management zu arbeiten. Ich mochte den Job gern, war jedoch trotzdem nicht wirklich erfüllt. Außerdem wurde mir schnell klar: Ich will keinen 9-to-5 Job und ich will auch keine 40-Stundenwoche. Ich will arbeiten so viel ich will, wie ich will und von wo ich will.

Langsam aber sicher stieg die Idee in mir auf, eine Coachingausbildung zu machen und mich schließlich selbständig zu machen. Die Idee, mein größtes Hobby zum Beruf zu machen, war unglaublich verlockend. Schließlich hat „Beruf“ etwas mit „Berufung“ zu tun – etwas, wozu man berufen wurde – und eben nicht nur ein „Job“, der die Rechnungen bezahlt.

Nach abgeschlossenem Studium und einem anschließenden längeren Aufenthalt in den USA war klar: Ich werde Life Coach. Es gab für mich überhaupt keine andere Alternative mehr – ich wusste genau, was ich wollte. Ich fing meine Ausbildung an und coachte währenddessen Freunde und Bekannte, um zu üben. Danach kreierte ich meine Website, machte mich selbständig und begann beruflich zu coachen. Dieser Weg war und ist definitiv nicht immer einfach, aber er ist mein Herzensweg und der einzige, der sich momentan richtig anfühlt. Ich bilde und entwickle mich andauernd weiter und lerne jeden Tag Neues. Ich liebe es, über mich selbst hinauszuwachsen.

Und hier bin ich nun. Mitten im Leben und voller Liebe für das, was ich tue. Ich glaube an das Universum, Gott, die Liebe, das Licht, oder wie auch immer du diese universelle Kraft nennen magst, die dich, mich und alles andere erschaffen hat. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie hinter mir steht und mich überallhin begleitet und leitet – und so natürlich auch dich.

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